| Gründung der Stadtwerke Weserbergland |
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Der Startschuss ist am 24. März 2009 gefallen: Die Stadtwerke Hameln und die Stadtwerke Rinteln gründen die „Stadtwerke Weserbergland GmbH“. Oberbürgermeisterin Susanne Lippmann (Stadt Hameln) sieht die Gründung als eine strategische wichtige Entscheidung zur Stärkung der Region und für eine zuverlässige, ortsnahe Energieversorgung im Weserbergland. Und auch Bürgermeister Karl-Heinz Buchholz (Stadt Rinteln) freut sich, dass der Rat der Stadt Rinteln einstimmig die Gründung der Stadtwerke Weserbergland beschlossen hat. Karl-Heinz Buchholz bezeichnet dies als richtigen und notwendigen Schritt zur Sicherung der Eigenständigkeit der Stadtwerke vor Ort. Den Anfang gemacht hat die Gemeinde Coppenbrügge, die als erste Gemeinde den Stadtwerken Weserbergland beigetreten ist. Bürgermeister Hans-Ulrich Peschka dazu: "Mit dem Beitritt zu den Stadtwerken Wesergergland setzen wir ein Signal und übernehmen eine Vorreiterrolle." Er sieht die Gründung auch als eine strategisch wichtige Entscheidung zur Stärkung des Fleckens Coppenbrügge und für eine zuverlässige und bürgernahe Energieversorgung. Es ist beabsichtigt, verschiedene innovative Projekte anzupacken, um auch den Flecken Coppenbrügge im Bereich der CO2-Minimierung und der erneuerbaren Energien weiter voranzubringen. Ein konkretes Beispiel hierfür ist die geplante Sanierung des Hallenbades Coppenbrügge.
Die Vertragspartner halten jeweils 50 Prozent der Anteile.
Die Stadtwerke Weserbergland stehen für Lokalisierung anstatt Globalisierung und für Re-Kommunalisierung der örtlichen Energieversorgung. Die Grundbedürfnisse der Bürgerinnen und Bürger, so genannte Daseinsvorsorge, gehören für die Bereiche Energie, Trinkwasser und öffentlichen Personennahverkehr in die Hand kommunaler Unternehmen. Diese Leistungen müssen sicher, preiswert und umweltfreundlich erbracht werden und sollen nicht von börsennotierten Oligopol-Unternehmen der Gewinnmaximierung unterworfen werden.
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es ist sicher nicht umsonst,