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Versand Jahresrechnung 2011 - Rechnungserklärung online

 

 

In den kommenden Tagen erhalten die Kunden der Stadtwerke Weserbergland ihre Jahresabrechnung für den Strom- und/oder Gasverbrauch im Jahr 2011. Die Berechnung der Verbrauchsmengen erfolgte zum Stichtag 31.12.2011. Die durch die Kunden-Selbstablesung ermittelten Verbrauchswerte wurden zum Stichtag hochgerechnet, sollten sie vor dem 31.12.2010 abgelesen worden sein.

  

Persönliche Ansprechpartner

 

Gerne beraten wir Sie persönlich in unseren Kundencentern:

In Hameln in der Hafenstraße 14  sind wir montags bis donnerstags von 8.00 – 17.00 Uhr und freitags von 8.00 – 15.00 Uhr für Sie da.

In Rinteln im Bahnhofsweg 6 stehen Ihnen Ihre persönlichen Ansprechpartner montags bis mittwochs von 7:00 – 16:00 Uhr, donnerstags von 7:00 – 17.30 Uhr und freitags von 7.00 – 12.30 Uhr zur Verfügung.

 

Das Anliegen der Stadtwerke ist es, die Anfragen ihrer Kunden schnellstmöglich zu bearbeiten. Erfahrungsgemäß erreichen uns in den ersten Tagen nach der Jahresrechnung deutlich mehr Anfragen als sonst. Gerne können die Kunden auch das mit der Jahresrechnung versendete Service-Formular nutzen oder ganz einfach von zu Hause mit uns Kontakt aufnehmen: Über die kostenlose Service-Hotline 0800 5 888 939 oder per E-Mail über Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können. .

Sie haben Fragen zu Ihrer Jahresrechnung 2011? Hier finden Sie eine detaillierte Erläuterung: icon Rechnungserklärung (92.08 kB).

 
Energietreff-Programm 1. Halbjahr 2012 ist da!

Wir laden Sie ein zum Energietreff!

 

Gemeinsam mit den Stadtwerken Hameln laden wir Sie herzlich ein zum Energietreff im Kundencenter der Stadtwerke in Hameln an der Hafenstraße.
Im 1. Halbjahr 2012 erwarten Sie hier wieder interessante Vorträge.

Das Programm im Einzelnen finden Sie im Bereich Kundenservice.

Wir freuen uns, wenn die Vorträge Ihr Interesse finden. Die Teilnahme an den Veranstaltungen im Energietreff ist kostenlos. Aus organisatorischen Gründen ist eine Anmeldung bei unseren Kollegen der Stadtwerke Hameln unter 05151/ 788-153 oder Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können. erbeten.


 
Holzheizwerk in Emmerthal liefert umweltfreundliche Wärme

Emmerthal, 16. Januar 2012

 

Holzheizwerke sorgen für eine umweltfreundliche Versorgung mit Wärme, weil sie fossile Energieträger einsparen und CO2-Emissionen reduzieren. Und: Holz ist nachhaltig und unerschöpflich. In Emmerthal ist nun ein Holzheizwerk in Betrieb gegangen.


(v.l.n.r.= Justus Strüver (Geschäftsführer Naturwärme Emmerthal GmbH & Co. KG), Helmut Feldkötter (Geschäftsführer Stadtwerke Weserbergland) und Andreas Grossmann (Bürgermeister Emmerthal) mit dem Betriebsmaterial des Heizwerkes, den Holzhackschnitzeln.
 

Investor und Betreiber des Heizwerks ist die Naturwärme Emmerthal GmbH & Co. KG. Fünf Kommanditisten, unter anderem die Stadtwerke Weserbergland mit einer Beteiligung von 20 Prozent, haben die Naturwärme Emmerthal zur Realisierung des Projekts gegründet und das notwendige Invest bereit gestellt. Der Landkreis Hameln-Pyrmont, die Gemeinde Emmerthal, das begleitende Ingenieurbüro EnCon21, die Fa. Upmeier Seniorenheime GmbH sowie die Weserbergland AG haben dieses Projekt darüber hinaus beratend begleitet bzw. unterstützt.

 

Vor dem Hintergrund des Energiekonzeptes der Bundesregierung zum Ausbau der erneuerbaren Energien sind Stadtwerke der ideale Partner für eine dezentrale Energieversorgung vor Ort. Helmut Feldkötter, Geschäftsführer der Stadtwerke Weserbergland, unterstreicht: „Neben dem regionalen Service ist es ein zentrales Anliegen der Stadtwerke Weserbergland, aktiv in den regionalen Klimaschutz durch den Ausbau der „Erneuerbaren“ zu investieren. Der geplante Jahres-Energieabsatz des Holzheizwerkes mit einer Leistung von 500 Kilowatt  liegt bei rund einer Million Kilowattstunden Wärme in der ersten Ausbaustufe. Im Vergleich zur konventionellen Wärmeerzeugung mit Gas oder Heizöl werden so jährlich rund 300 Tonnen CO2 eingespart.“

 

Finanziell unterstützt wird das Projekt  durch Fördermittel der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) und über das Landesamt für Geoinformation und Landentwicklung Niedersachen in Hannover (LGLN). Wärmeabnehmer profitieren so von vergleichsweise niedrigen Anschlusskosten.

 

Im Volllastbetrieb der ersten Ausbaustufe werden jährlich ca. 1.600 Schüttraummeter naturbelassene Holzhackschnitzel benötigt. Dies entspricht in etwa 640 Festmeter Rohholz. Diese stammen aus der Emmerthaler Region und werden aus Waldresthölzern wie z.B. Baumkronen hergestellt.

 

Abnehmer der ersten Stunde ist die Upmeier Seniorenheime GmbH, deren Neubau „Haus Lydia“ in Emmerthals Mitte bereits auf die Versorgung mit Nahwärme ausgelegt ist. Die ersten privaten Abnehmer sind ebenfalls bereits angeschlossen. Soweit die aktuelle Witterung es zulässt, werden weitere Gebäude angeschlossen, bis der Holzkessel ausgelastet ist.

 

„Mit diesem Projekt werden wir den ökologischen, ökonomischen und sozialen Ansprüchen der Menschen in der Region gerecht“, freut sich Emmerthals Bürgermeister Andreas Grossmann, dessen Idee es war, eine Nahwärmeversorgung mit dem Energieträger Holz im Kernort aufzubauen und der das Projekt als Wirtschaftsförderung von Anfang an begleitet hat. Dabei  hat er auch eine mögliche Versorgung öffentlicher Gebäude wie der Grundschule Kirchohsen im Blick. „Das Holzheizwerk in Emmerthal ist ein bedeutender Beitrag zur CO2-Reduzierung und wird durch die regionale Wertschöpfung, sowie spätere Gewerbesteuereinnahmen auch zu einer Verbesserung  unserer Einnahmesituation beitragen“, stellt er weitere positive Aspekte heraus.

 

Der weitere Ausbau des Holzheizwerkes ist in den Planungen bereits berücksichtigt, wie Frau Dr. Ruth Brökeland vom projektbegleitenden Ingenieurbüro EnCon 21 erklärt: „Das Projekt wird schrittweise weiter entwickelt, sodass ein Endausbau auf das fünffache an Wärmemenge denkbar ist. So können mehr Abnehmer – gewerblich wie privat – mit umweltfreundlicher Wärme versorgt werden.“

 

Justus Strüver, Geschäftsführer der Naturwärme Emmerthal, fügt hinzu: „Bei weiterem Ausbau des Wärmenetzes ist eine Verlegung des Holzheizwerks vorgesehen. Vorsorglich haben wir uns ein hierfür geeignetes Gelände in Emmerthal gesichert. Hier werden schon jetzt die Holzhackschnitzel zwischengelagert, so dass der Nachschub an Heizmaterial immer gesichert ist.“

 

 
Strompreise bleiben stabil - Preisgarantie bis 31. Dezember 2012

Stadtwerke Hameln und Stadtwerke Weserbergland  garantieren stabile Strompreise bis 31. Dezember 2012

 

 

Hameln, 7. November 2011

 

Eine positive Nachricht für die Stromkunden der Stadtwerke Hameln und der Stadtwerke Weserbergland: Die Strompreise bleiben stabil und liegen damit weiterhin deutlich unter dem Niveau anderer regionaler Anbieter.

 

Zwar steigt die Umlage für die Förderung des Ausbaus der erneuerbaren Energien, kurz EEG-Umlage, für 2012 aufgrund des fortgeschrittenen Ausbaus der erneuerbaren Energien leicht von netto 3,53 Cent pro Kilowattstunde auf 3,592 Cent pro Kilowattstunde an. Die Netzentgelte, die die Stadtwerke für die Durchleitung an Kunden außerhalb ihres Netzgebietes zahlen müssen, erhöhen sich sogar deutlich. Dennoch: Die Stadtwerke werden diese Erhöhungen nicht an ihre Kunden weiter geben und garantieren vielmehr Strompreisstabilität bis 31. Dezember 2012. „Durch eine unabhängige Einkaufsstrategie können wir unseren Haushalts- und Gewerbekunden trotz dieser geänderten Rahmenbedingungen für ein weiteres Jahr Planungssicherheit bieten. Wir freuen uns, unsere Kunden für Ihr Vertrauen belohnen zu können“, so Christian Riepe, Vertriebsleiter der Stadtwerke.


Hinzu kommt: Als regional verwurzeltes Unternehmen konnten die Stadtwerke Hameln im Wettbewerb um die Vergabe von Stromnetzkonzessionen punkten. Ab dem kommenden Jahr liegt der Stromnetzbetrieb auch in den Hamelner Ortsteilen in den Händen der Stadtwerke. Darüber hinaus überzeugte das kommunal- und bürgerfreundliche Konzept der Stadtwerke Hameln auch die Stadt Hessisch Oldendorf und die Kommunen Aerzen, Emmerthal, Coppenbrügge und Salzhemmendorf, in denen die Stadtwerke als Partner in Netzgesellschaften für den Stromnetzbetrieb ebenfalls verantwortlich sind. Somit werden sich die zukünftig im Netzbetrieb ergebenden Synergieeffekte und die Möglichkeit der Einflussnahme auf wichtige Preisbestandsteile wie die Netzentgelte positiv auswirken.

 

„Als zuverlässiger Versorgungspartner ist uns eine faire Preisgestaltung wichtig. Die sich ergebenden Vorteile einer Versorgung aus einer Hand durch die Vergrößerung unseres Netzgebietes wollen wir an die Kunden weitergeben“, sind sich Susanne Treptow, Geschäftsführerin der Stadtwerke Hameln, und Helmut Feldkötter, Geschäftsführer der Stadtwerke Weserbergland, einig.

 

Die Preisstabilität gilt selbstverständlich auch für das Ökostromprodukt natur.strom, mit dem die Kunden zu 100% den Ausbau Erneuerbarer Energien fördern.

 

Für Fragen rund um die Energieversorgung durch die Stadtwerke oder den Wechsel zu den Stadtwerken stehen die Mitarbeiter im Kundencenter in der Hafenstraße 14 in Hameln oder über die kostenlosen Service-Hotline 0800 5 888 939 gerne zur Verfügung.  Hier finden Sie Online weitere Informationen zum Wechsel und zu unseren Stromtarifen.

 
Umweltfreundliche Wärme für das Coppenbrügger Krankenhaus Lindenbrunn

- Vertragsunterzeichnung für den Versorgungsstart ab Oktober 2011 -


Hameln, 8. September 2011


Derzeit errichtet die Ith-Gas-GmbH & Co. KG – ein Zusammenschluss von vier Landwirten -  die erste Biogasanlage im Flecken Coppenbrügge. Die Stadtwerke Weserbergland sowie der Flecken Coppenbrügge sind in diesem Projekt verlässliche Partner der Landwirte für die Biogasabnahme.


Helmut Feldkötter, einer der beiden Geschäftsführer der Stadtwerke Weserbergland, erläutert die Biogasnutzung: „Ab Sommer 2012 wird eine 2,4 km lange Biogas-Leitung das erzeugte Gas zu zwei Blockheizkraftwerken (BHKW) am Schwimmbad in Coppenbrügge transportieren. Eines der BHKW’s wird von den Stadtwerken Weserbergland betrieben, das zweite vom Flecken Coppenbrügge. Das BHKW der Stadtwerke Weserbergland wird über eine 1,4 km lange Wärmezuleitung das Krankenhaus Lindenbrunn versorgen.“

 

Jährlich wird das BHKW der Stadtwerke ca. 4,5 Mio. KWh erzeugten Strom ins Netz einspeisen und rund 2 Mio. kWh Wärme an das Krankenhaus Lindenbrunn liefern.  Dazu Frank Schmidt, Geschäftsführer des Krankenhauses: „So können wir uns nicht nur weitestgehend unabhängig machen vom teureren und umweltschädlicheren Heizöl, sondern auch unsere Energiebilanz entscheidend verbessern und ganz konkret zur Schonung der Umwelt beitragen“. Durch die Umstellung werden jährlich 540 Tonnen CO2 eingespart. Die Öl-Heizanlage bleibt bestehen und erfüllt eine wichtige Reservefunktion in der Wärme-versorgung des Krankenhauses.

 

Doch bis Sommer 2012 muss das Krankenhaus Lindenbrunn nicht auf umweltfreundliche Wärme warten. Ein zwischenzeitlicher Anschluss an das Erdgasnetz und die Belieferung hierdurch mit Biogas sorgt schon zum Start dieser Heizperiode im Oktober für eine bessere Energiebilanz des Krankenhauses.

 

Die Liefervereinbarung über 12 Jahre mit dem Start ab 1. Oktober 2011 unterschrieben heute Frank Schmidt und Helmut Feldkötter im Beisein von Hans-Ulrich Peschka, Bürgermeister Coppenbrügge, und Rolf Harmening, Vorsitzender des Trägervereins des Krankenhauses.

 

Die Wärmezuleitung ist bereits bis an das Grundstück des Krankenhauses verlegt. Um keine Zeit zu verlieren, setzten Frank Schmidt und Helmut Feldkötter im Anschluss an die Vertragsunterzeichnung auch gleich den ersten Spatenstich für die Verbindungsleitungen zu den Anlagen des Krankenhauses.

 


 
 

 

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